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Notizblog

Gesellschaft: Beiträge zu den Potenzialen neuer Technologien
und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Alltag.

Rechenzentren und Energieentwicklung Deutschland und Debatte Amerika
KI braucht Rechenleistung, und Rechenleistung braucht Gebäude, Fläche und vor allem Strom. In Deutschland wird 2026 an einer ungewöhnlichen Zahl von Standorten gleichzeitig geplant und gebaut, von Milliardenprojekten der großen US-Konzerne bis zu Ene ...
Vom Kartellvorwurf zur Behörde - Wer künftig über das Tempo der KI entscheidet
Am 12. September 2026 bat Dario Amodei in seinem Essay um eine Ausnahme vom Kartellrecht, damit die großen KI-Labore ihr Tempo abstimmen dürfen. Ich hatte in „Sicherheitsdebatte oder Marktordnung?" gefragt, wer damit die Kontrolle über das Tempo der ...
GPT-6.1 Astra - Ein fertiges Modell bleibt im Regal
Am 28. September 2026 wurde bekannt, dass OpenAI die für Oktober geplante Veröffentlichung von GPT-6.1 Astra abbricht. Das Modell sollte in ChatGPT und Codex einziehen und komplexe Aufgaben ohne menschliche Hilfe erledigen, erfüllte in internen Siche ...
KI-Agenten-Vorfälle - Von Hugging Face bis Medicare
Am Samstag, den 26. September 2026, meldet OpenAI weitere Vorfälle: KI-Agenten haben 53 Nutzerbilder im Netz veröffentlicht und auf Websites von US-Behörden zugegriffen. Zugleich wird bekannt, dass OpenAI das Training seiner leistungsstärksten Modell ...
Die Fehlinterpretation der Woche? Karp fordert nicht, was die Schlagzeile behauptet
„Palantir-Chef fordert Verstaatlichung von KI-Laboren“: So oder ähnlich titelten in den vergangenen Tagen Börse Express, mehrere Regionalzeitungen des Ippen-Netzwerks und Quartz. Meine Einordnung stelle ich diesmal an den Anfang, weil sie den Rest de ...
Aus der Warnung wird eine Institution - OpenAI, Anthropic und Google regulieren sich selbst
Kaum einen Tag nach meinem letzten Beitrag zur Frage, wer eigentlich am Tisch sitzt, wenn über KI-Regeln verhandelt wird, liefert die Woche gleich zwei neue Antworten darauf. Fünf Tage nach Michael Burrys Vorwurf, die Sicherheits-Warnungen von OpenAI ...
Compute ist der Hebel - Aber wer sitzt mit am Tisch
Nach Amodeis Essay reagierten die Aktienmärkte am Montag kurzzeitig nervös, Nvidia eingeschlossen. Kursausschläge dieser Art sagen für sich genommen wenig, sie sind binnen weniger Tage meist wieder aufgeholt. Interessanter ist eine Frage, die in mein ...
Sicherheitsdebatte oder Marktordnung? - Keine Krisen sondern "Regulierungsvorschläge"
Der Chef von Anthropic bittet den Staat um eine Ausnahme vom Kartellrecht. Er schreibt das nicht in eine Fußnote, sondern in den Haupttext seines Essays „We Must Pace the Frontier", veröffentlicht am 12. September 2026. In meinem ersten Beitrag zu di ...
Wenn drei Krisen zusammenkommen - Ausbrüche, Börsenangst und die offene KI-Konkurrenz
Kaum 24 Stunden nach meinem letzten Beitrag zur „Konsolidierungsphase" zeigt sich am Montag, den 14. September 2026, wie viel an diesem Wochenende tatsächlich zusammengekommen ist. Asiatische Börsen reagieren auf Amodeis Slowdown-Aufruf mit teils zwe ...
KI-Konsolidierungsphase - Vorsicht ist das Gebot der Stunde?
Am späten Samstagnachmittag des 12. September 2026 veröffentlicht Anthropic-Chef Dario Amodei einen Essay mit dem Titel „We Must Pace the Frontier". Seine Botschaft: Die Branche müsse das Entwicklungstempo drosseln, damit die Sicherheitsarbeit mithal ...
Der KI-Diskurs der Tech-Größen - Sie warnen und beschleunigen zugleich
Kaum eine Woche vergeht ohne eine neue Aussage einer prominenten Tech-Führungskraft zu den Risiken künstlicher Intelligenz, gefolgt, oft im selben Atemzug, von einer neuen Rekord-Investitionsrunde in genau diese Technologie. Dieses Muster begegnet mi ...
IoT: Strategien, Usecases und Netzwerk in Schleswig-Holstein
Seit sieben Jahren beschäftige ich mich in verschiedenen Funktionen im beruflichen Umfeld mit der Thematik Smart City und Smart Region. Angefangen bei der Bereitstellung von entsprechenden Produkten und Infrastruktur im Bereich IT-Services. Ebenso ...
Buchempfehlung für die Sommerpause - #LinkedInNewsDACH
In der Sommerpause kann man auf LinkedIn persönliche Buchempfehlungen mit seinem Netzwerk teilen. Unter dem Hashtag #LinkedInNewsDACH wurde ich von Ben Hartlmaier nach meinem Tipp zum Thema "Tech und Digitalisierung" gefragt. Mein Buchtipp zum Th ...
Wie wir in einer Smart City in Zukunft zusammen leben werden
In den letzten Jahren hat sich die Urbanisierung auf der ganzen Welt beschleunigt. Immer mehr Menschen ziehen in Städte, und es wird erwartet, dass im Jahr 2050 rund 68% der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Dies stellt Städte vor große Heraus ...
Rechenzentren und Energieentwicklung Deutschland und Debatte Amerika

KI braucht Rechenleistung, und Rechenleistung braucht Gebäude, Fläche und vor allem Strom. In Deutschland wird 2026 an einer ungewöhnlichen Zahl von Standorten gleichzeitig geplant und gebaut, von Milliardenprojekten der großen US-Konzerne bis zu Energieparks in Schleswig-Holstein. In der Serie ging es bisher darum, wer die Rechenleistung kontrolliert. Dieser Beitrag fragt nach der physischen Seite: Wer baut wo, warum jetzt, woran es hakt und was Regionen davon haben. Viele Angaben sind Planwerte oder Herstellerangaben, und ich kennzeichne sie entsprechend.

Die Ausgangslage: wachsender Bedarf, konzentriert auf Frankfurt

Nach der Bitkom-Studie zu Rechenzentren verbrauchten die Anlagen in Deutschland 2025 rund 21,3 Milliarden Kilowattstunden. Die Anschlussleistung, also die Strommenge, die alle Rechenzentren zusammen am Netz abrufen können, lag bei 2.980 Megawatt. Bis 2030 erwartet Bitkom rund 5.000 Megawatt. Die Kapazität speziell für KI soll sich von 530 auf etwa 2.020 Megawatt vervierfachen.

Regional ist das Bild sehr ungleich. Laut Berichten zur Studie (etwa beim IT-Finanzmagazin) steht allein in Hessen rund ein Drittel der Kapazität, mit etwa 1.100 Megawatt im Raum Frankfurt. Bayern folgt mit 420 Megawatt, Nordrhein-Westfalen mit 378 Megawatt. Genau diese Konzentration ist ein Grund dafür, dass die Branche jetzt in andere Regionen ausweicht: In Frankfurt sind Fläche und Netzanschlüsse knapp.

Wer baut wo

Die großen Projekte lassen sich nach Investor und Standort sortieren. Alle Summen sind Ankündigungen der Unternehmen, keine bereits getätigten Ausgaben:

  • Microsoft: 3,2 Milliarden Euro für Rechenzentren in Bergheim, Bedburg und Elsdorf im Rheinischen Revier sowie einen Standort in Hessen. Der Spatenstich fand am 13. März 2026 statt.
  • Google: Bis 2029 sollen 5,5 Milliarden Euro fließen, der größte Teil in ein neues Rechenzentrum in Dietzenbach, dazu der Ausbau in Hanau. Die Abwärme soll nach Unternehmensangaben rund 2.000 Haushalte versorgen.
  • AWS: Die European Sovereign Cloud ist eine eigene, von anderen AWS-Regionen getrennte Cloud für europäische Kunden. Amazon nennt 7,8 Milliarden Euro bis 2040, die Region in Brandenburg ging im Januar 2026 an den Start.
  • Schwarz-Gruppe: 11 Milliarden Euro für ein Rechenzentrum in Lübbenau, dem größten Einzelinvestment der Firmengeschichte. Geplant sind bis zu 100.000 GPUs (Grafikprozessoren, die Standard-Chips für KI-Training), die erste Ausbaustufe soll Ende 2027 fertig sein. Dazu kommt ein zweiter Standort bei Rostock (Dummerstorf) mit rund 5,6 Milliarden Euro und 240 Megawatt Netzanschluss bis 2033.
  • Telekom und Nvidia: Die Industrial AI Cloud in München läuft mit rund 10.000 Nvidia-GPUs. Als erste Kunden werden unter anderem Siemens, Agile Robots, Mercedes-Benz, BMW und Perplexity genannt.

Hinzu kommen kleinere Projekte etwa von maincubes in Nauen, AtlasEdge in Leverkusen und Polarise in Amberg. Für sie liegen mir keine geprüften Details vor, deshalb nenne ich sie nur der Vollständigkeit halber.

Warum jetzt: Nachfrage, Souveränität und Ausweichen

Drei Gründe tauchen in den Berichten immer wieder auf. Erstens treibt KI den Bedarf: Training und Betrieb großer Modelle brauchen Rechenleistung in einer Größenordnung, die klassische Rechenzentren nicht abdecken. Zweitens spielt digitale Souveränität eine Rolle, also die Möglichkeit, Daten und Rechenleistung unter europäischem Recht und in Europa zu halten. Sie ist das Verkaufsargument der AWS-Cloud ebenso wie der Schwarz-Projekte. Drittens weichen Betreiber aus Frankfurt in Regionen mit mehr Platz und potenziell mehr Strom aus, etwa in die Lausitz, ins Rheinische Revier oder an die Küste.

Dass auch die Politik nachsteuert, zeigt die EU-Ausschreibung für KI-Gigafactories, sehr große KI-Rechenzentren mit EU-Förderung. Der Aufruf startete am 30. Juli 2026, als Ziel nennt die Bundesregierung, dass Deutschland einen Standort bekommt. Das ursprünglich geplante gemeinsame Konsortium von Telekom, Schwarz-Gruppe und anderen ist laut Berichten zerbrochen, unter anderem im Streit um Führung und Standort. Nun gibt es Einzelbewerbungen, darunter Blue Swan aus Bayern mit dem Standort Schweinfurt. Ob und wo eine Gigafactory entsteht, ist also offen.

Strom als Flaschenhals

Die eigentliche Grenze ist das Netz. Wer ein Rechenzentrum mit hunderten Megawatt bauen will, braucht einen entsprechenden Netzanschluss, und der ist an vielen Standorten auf Jahre nicht zu bekommen. Das Beispiel Maintal bei Frankfurt zeigt die Folgen: EdgeConneX plante dort ein Rechenzentrum mit rund 170 Megawatt. Weil ein regulärer Netzanschluss laut Berichten erst 2037 möglich gewesen wäre, sollte ein eigenes Gaskraftwerk den Strom liefern. Umweltverbände sahen dadurch die Klimaziele gefährdet, nach Protesten wurde das Projekt im Mai 2026 gestoppt. Wie die Stromversorgung stattdessen aussehen soll, ist offen.

Gleichzeitig verschärft der Gesetzgeber die Effizienzvorgaben. Nach der Novelle des Energieeffizienzgesetzes gilt für neue Rechenzentren ab dem 1. Juli 2026 ein PUE-Wert von höchstens 1,2. Der PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) setzt den gesamten Stromverbrauch eines Rechenzentrums ins Verhältnis zu dem, was bei den Servern selbst ankommt. Ein Wert von 1,2 bedeutet, dass auf eine Kilowattstunde für die Rechner nur 0,2 für Kühlung und Technik hinzukommen. Für Bestandsanlagen wurden die Grenzen dagegen gelockert, und auch die Fristen für Neubauten wurden verlängert.

Was die Region davon hat

Die Erwartungen vor Ort sind hoch, die belastbaren Zahlen dünn. Microsoft spricht nach Berichten von mehreren hundert Dauerarbeitsplätzen und mehreren tausend Stellen während der Bauphase. Die Bürgermeister rechnen mit 150 Stellen in Bergheim und 300 in Bedburg. Das sind Erwartungen der Kommunen, keine vertraglichen Zusagen.

  • Bauphase: Hier entstehen die meisten Arbeitsplätze, aber nur befristet.
  • Betrieb: Ein Rechenzentrum ist stark automatisiert, die Zahl der Dauerstellen bleibt im Verhältnis zur Investition klein.
  • Kommunale Einnahmen: Gewerbesteuer ist der größte greifbare Gewinn. In Schuby rechnet die Bürgermeisterin nach der taz mit Steuereinnahmen im zweistelligen Millionenbereich.
  • Standortimage: Der Ruf als Digitalstandort und Qualifizierungsprogramme sind plausibel, aber eine langfristige Wette.

Fallbeispiel Schleswig-Holstein: Windstrom gegen Fläche

Im Norden passt die Logik besonders gut zusammen und wird besonders umstritten diskutiert. Das Land erzeugt zeitweise mehr Windstrom, als es verbraucht, und Rechenzentren könnten diesen Überschuss nutzen. Laut taz ist bei Schleswig ein Energiepark in Schuby mit bis zu 1.400 Megawatt geplant, die Projektfirma Eco Stor baut Speicher, wer das Rechenzentrum betreibt, ist noch unklar. Der Gemeinderat hat entschieden, die Anlage soll auf bisher unbebauter Fläche entstehen. In Langenhorn hat der Gemeinderat die Entscheidung über einen weiteren Park vertagt, und auch in Busdorf bei Schleswig wird geplant.

Der BUND rechnet für die Parks zusammen mit etwa 1.900 Megawatt Anschlussleistung und warnt vor „überdimensionierten Anlagen". Kritisiert werden der Flächenverbrauch von über 100 Hektar und die fehlende Nutzung der Abwärme: Der Standort sei zu dünn besiedelt für Wärmenetze. Energieminister Goldschmidt hält dagegen, man könne solche Zentren mit sauberer Energie versorgen. Beide Seiten haben ein Argument, und die Frage ist, ob Windstrom tatsächlich zu den Zeiten anfällt, in denen ein Rechenzentrum ihn braucht. Rechenzentren laufen rund um die Uhr, der Wind nicht.

Gegenprobe USA: Dieselben Versprechen, dieselben Konflikte

Die Debatte läuft in den USA nach demselben Muster. Bei einem Auftritt am 29. September 2026 sagten Nvidia-Chef Jensen Huang und Elon Musk, die Grundlage für KI sei Energie, und Huang räumte ein, man müsse die Gemeinden besser einbinden, weil die Rechenzentren in immer mehr Nachbarschaften entstehen. Huang nannte die Anlagen „Superintelligence-Fabriken", weil sie etwas Wertvolles produzierten und nicht nur Daten lagerten. Das ist ein Argument für die Standortvermarktung, und beide Redner verkaufen Rechenleistung oder betreiben sie selbst.

Die Zahlen aus dem Auftritt sind Selbstauskünfte ohne Beleg. Huang schätzt den Ausbau in den USA auf 10 bis 20 Gigawatt pro Jahr mit rund einer Million Arbeitsplätzen, wobei er Kraftwerke, Bau und Kühlung mitzählt. Musk sagt über sein Rechenzentrum Colossus in Memphis, die Steuereinnahmen der Region hätten sich „vielleicht verdoppelt", und er baue eine Wasseraufbereitungsanlage für 250 Millionen Dollar. Die Anlage gibt es nach Berichten tatsächlich, die Kosten und die Verdopplung ließen sich nicht unabhängig bestätigen. Vor dem Bau hatte die Stadt etwa 30 Millionen Dollar Steuern im ersten Jahr in Aussicht gestellt (ProPublica).

Zur Einordnung gehört, was im Auftritt fehlt: Colossus wird mit Gasturbinen betrieben, und Umweltverbände werfen xAI laut CNN Verstöße gegen den Clean Air Act vor. Das ist dieselbe Frage wie in Maintal: Wo kommt der Strom her, wenn das Netz nicht reicht? Für Deutschland heißt das, die Versprechen der Betreiber, ob Steuern, Jobs oder Infrastruktur für die Gemeinde, genauso an belegbaren Zusagen zu messen wie die Angaben von Microsoft oder der Schwarz-Gruppe.

KI-Forschung und Start-ups: Wer bekommt Zugang

Ob diese Infrastruktur der heimischen KI-Entwicklung nützt, hängt vom Zugang ab. Die JUPITER AI Factory in Jülich öffnet Europas ersten Exascale-Supercomputer, also ein System mit über einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde, für Start-ups, Mittelstand und Forschung. Mit HammerHAI in Stuttgart gibt es ein vergleichbares Angebot. Die Münchner Telekom-Anlage richtet sich an Industrie, Mittelstand und Start-ups mit sensiblen eigenen Daten.

Offen bleiben zwei Fragen, für die derzeit keine belastbaren Belege vorliegen: ob die neuen Rechenzentren tatsächlich KI-Fachkräfte in die Regionen ziehen, und wie groß die deutsche Kapazität im internationalen Vergleich ist. Die Münchner Anlage läuft auf Nvidia-Chips, und wie stark auch die übrigen Projekte von einem einzigen Hardware-Lieferanten abhängen, ließ sich nicht belegen. Wer die Rolle von Rechenleistung als Machtfaktor einordnen will, findet den Hintergrund im Beitrag zu Compute.

Fazit: eine Wette auf Nachfrage und Netz

Der Ausbau ist real, und die Zahlen von Bitkom belegen den Trend. Zugleich ist vieles davon Planung: Projekte wie Maintal wurden gestoppt, die Gigafactory ist nicht entschieden, und ob die Investitionen in der angekündigten Höhe bei den Standorten ankommen, zeigt sich erst in Jahren. Für Regionen ist das Geschäft ein Tausch: Fläche und Netzkapazität gegen Steuereinnahmen, Bauaufträge und wenige Dauerstellen. Ob er sich lohnt, hängt weniger vom Rechenzentrum selbst ab als von der Abwärmenutzung, der Stromquelle und davon, wie viel der Wertschöpfung vor Ort bleibt.

Wer die Debatte verfolgt, sollte bei jeder Meldung auf drei Dinge achten: ob es um Ankündigung oder Baugenehmigung geht, ob ein Netzanschluss gesichert ist und woher der Strom kommt. Im nächsten Schritt lohnt sich ein genauer Blick auf die Abwärme, denn dort entscheidet sich, ob ein Rechenzentrum einer Region auch energetisch etwas zurückgibt.